Feature: Mach One
von Cracc
Als Mach One im Oktober 2009 in einem Forumbeitrag seine festgefahrene Lage als Künstler und Mensch offen legte, titelte ein bekanntes Rapmagazin: „Label dicht, Alkoholentzug & Knast“ und bescheinigte ihm gleichzeitig einer der „unterschätztesten MCs“ in Deutschland zu sein. Diese Bescheinigung reduziert Mach One jedoch auf einen talentierten Rapper, der durch eigenes Verschulden bald in den Knast geht – kurz: einer von Vielen. Das mag auf den ersten Blick so erscheinen, stellt sich bei genauer Betrachtung als Trugschluss heraus. In mehren Phasen entstand zusammen mit Mach One ein Artikel, der die Wechselwirkungen seines künstlerischen Schaffens und seines Privatlebens zusammenfasst. Gleichzeitig gewährt er Einblicke in seine aktuelle Lage und seine Pläne für die Zukunft.

Die verschlungenen Wege des Meisters aus Kreuzberg
Als ich Mach One Mitte 2003 das erste Mal persönlich traf, hatte mich Akte One ins „Lätzen Loch“ gelotst, um über sein Soloalbum zu sprechen (1). Der Name Mach One war mir dato nur wegen des Songs „Jung & Kaputt“ aufgefallen, der aus einem Bassboxxx-Sampler heraus stach. Damals im „Lätzen Loch“ lernte ich seine Welt kennen, die ihn als Mensch und Künstler als Einheit präsentierten. Der erste Eindruck, der damals entstand, bestätigte jede Release und jede noch so groteske Meldung: Es gibt keine Alteregos die Mach One einfach erschaffen und wieder wegpacken kann. In jeder Zeile, jedem Klang und jedem Strich steckt ein Teil von ihm selbst und lässt erkennen, wer den Stift, den Regler oder die Dose in der Hand hatte. Er will immer etwas Perfektes schaffen und steht sich dabei oft selbst im Weg, weil nach kurzer Zeit die Unzufriedenheit am eigenen Werk eintritt und der Kreislauf mit neuen Ideen und Ansprüchen von vorn startet. Oft entsteht durch die veröffentlichten Songs ein depressiver Eindruck, der so in Wirklichkeit nicht existiert.
Unbefangenen in die Szene
Als Christoph Bodenhammer 1979 in ostdeutschen Teil von Berlin geboren, verschlug es ihn über die Ausreise der Eltern mit acht Jahren schließlich nach Kreuzberg. Dort kam er als Jugendlicher in Kontakt mit der Graffiti- und Rap-Szene. Neben dem Zeichnen eröffnete sich ihm dadurch die Welt der Musikproduktion: „Für mich kam Musik aus der Box. Als ich das erste Mal bei jemanden war, der Studiotechnik hatte, kam das Erwachen: Das kann man alles selbst erzeugen. Die Leute, die du dir die ganze Zeit anhörst, die machen das nicht anders.“ Daraufhin kaufte er sich im Alter von 18 Jahren zusammen mit seinem Graffiti-Kumpel Akte One ein 8-Spur-Aufnahmegerät, einen billigen Sampler und eine 303-Groove-Box. Die ersten Freestyles wurden mit dieser Technik konserviert und langsam wuchsen das technische Verständnis und Fähigkeiten. Gemeinsam bildeten die beiden die Crew Die Lätzen und veröffentlichten im Jahr 2000 das Tape „(R)evolution“, welches komplett mit diesen Technikgrundlagen entstand.
Über die Vermittlung von seinem Freund Jope, lernte Mach One einen anderen Berliner Rapper kennen, welcher einen Produzenten für seine erste Veröffentlichung suchte: Frauenarzt. In Zusammenarbeit entstand 1998 das Tape „BC“, welches 1999 in einer Auflage von 50 Stück unter dem Label Bassboxxx verkauft wurde. Bassboxxx wurde ein Jahr vorher von Frauenarzt, MC Bogy und DJ Manny Marc gegründet. Durch diese Verknüpfungen gaben sich immer mehr Rapper bei Mach One die Klinke in die Hand und die Wohnung wurde unter dem Namen „Das Lätze Loch“ zum Treffpunkt.
zugehörige VÖs:
Mach One - Guter Rap Gedeiht im Dreck (Album - 08/2005)
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Mach One - Jung & Kaputt (EP - 00/2003)
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Einen tiefen Einschnitt im Schaffen hinterließen fünf Wochen Untersuchungshaft und die Beschlagnahmung des Studio-Rechners im Jahr 2002: „Auf diesem war der komplette „Bassboxxx Clique“-Sampler und Tracks aller Alben die danach erschienen: Aktes „Overkill“, Basstards „Obscuritas“, Bogys „Lyrischer Hooligan“ und Verpailas Album „Musike für Atzen“. Die Alben waren alle schon ziemlich weit fortgeschritten.“ Sie wurden trotz Einschränkungen im „Lätzten Loch“ fertiggestellt.
2003 gab Mach One seine Wohnung auf: „Ich bin zu meiner Freundin gezogen. Die Technik war erstmal in Kartons verpackt auf dem Dachboden.“ Ende 2003 gewann Mach One einen Existenzgründerwettbewerb und konnte mit dem Preisgeld von 5400 Euro in neue Technik investieren. Das wurde in das Studio bei Beatillz gesteckt, wo das Debutalbum von Mach One endlich fertig aufgenommen und gemastert werden konnte. Dieses wurde über das inzwischen gegründet Label Adrenalin Musik im Jahr 2005 veröffentlicht. Als letzte Veröffentlichungen trösten 2006 das Album „Lil Mach Änze Nordzeitboys“ und 2007 das Kollaboalbum „Freakshow“ zusammen mit Darn über das ausbleibende zweite Soloalbum hinweg.
Zuständig für das Klangbild der meisten Bassboxxx- und später Adrenalin Produktionen, stellte Mach One oft seinen eigenes Output in den Hintergrund, um an den Werken seiner Atzen zu feilen. So sieht man in der Discographie von Mach One unter seinem eigenen Namen zwei Veröffentlichungen, die EP „Jung & Kaputt“ aus dem Jahr 2003 und sein Debutalbum „Das Meisterstück Vol. 1 - Guter Rap Gedeiht im Dreck“. Daneben ist er aber als ausführender Produzent für andere 12 Alben hauptverantwortlich. Zählt man alle einzelnen Tracks dazu, an denen Mach beteiligt ist, rutscht man in die Unübersichtlichkeit ab.
Neben Künstlern wie Frauenarzt, King Orgasmus, Basstard, MC Bogy produzierte Mach One das Diss-Album „Fick M.O.R.“ des Rappers MOK. Dadurch kam es zu Verstimmung mit dem M.O.R. Label Royal Bunker und dessen Chef Markus Staiger. Es herrschte absolute Funkstille, obwohl zeitweise fast Tür an Tür gearbeitet wurde und eine Zusammenarbeit sicher Vorteile für alle Seiten geboten hätte.
Umwege im Leben
Reziprok zum Musikalischen Output gab es immer wieder Meldungen über private Exzesse und Delikte, die wesentlich mit seiner künstlerischen Entwicklung zusammenhängen. In der Graffiti-Szene sind Gesetzesübertretungen und Vandalismus auf der Tagesordnung, somit ist Ärger mit den Gesetzeshütern vorprogrammiert. Unter Writern kommt es auch regelmäßig zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen. Das zieht sich bis in die Rapszene und gilt besonders für den Teil, in dem sich Mach One bewegt, wo auch andere Kleinkriminalität anzutreffen ist, die sich teilweise auf Perspektivlosigkeit und Gruppendynamik gründet. Seine derzeitige persönliche Situation sieht Mach One so: „Jetzt habe ich einen Punkt erreicht, den ich nie erreichen wollte: Knast! Wenn ich zurück sehe, kann ich definitiv sagen, alles was an Scheiße in meinem Leben passiert ist, hat mit Alkohol zu tun. Jetzt reicht es.“
Angefangen bei einer unsäglichen Raubtour 2002, an der Mach One als Fahrer beteiligt war. Als Konsequenz des Bandendiebstahls gab es eine Haftstrafe von einem Jahr und zwei Monaten, welche auf drei Jahre Bewährung ausgesetzt wurde. „Da wurden Autoscheiben eingeschlagen und in erster Linie Laptops geklaut. Kurz bevor ich da eingesackt wurde, gab es noch einen kleinen Zwischenfall. Ich hab im Vollsuff ein Straßenbombing gemalt, ein Zivilbulle hat mich gesehen und uns nach Hause verfolgt.“ Als die Polizei vor der Tür stand entzog sich Mach dem Zugriff durch einen Sprung aus dem Fenster und drei seiner Freunde wurden stattdessen mitgenommen und einer angeklagt: „Ich bin zur Verhandlung gegangen und habe Rephlex entlastet, indem ich zugegeben habe, dass nicht er, sondern ich der Täter war. In Hinsicht auf die große Verhandlung wegen organisiertem Bandendiebstahl, wurde die Anzeige wegen Graffiti einfach fallen gelassen.“
Wegen eines älteren Graffiti-Vergehens in Tübingen addierte sich die Bewährungsstrafe auf insgesamt vier Jahre. „Einen Monat nach Ablauf dieser vier Jahre war ein Konzert in Saarlouis. Nach einem Besäufnis war ich so abgefüllt, dass ich auf dem Weg nach Hause nicht mehr eigenständig laufen konnte. Ich fand es lustig mich unterwegs auf zwei Motorhauben abzulegen. Das damit endete, dass Juscha, Darn und ich sechs Stunden in verschiedenen Ausnüchterungszellen lagen und alle halbe Stunde von den Bullen auf die Fresse bekamen.“ Bei der folgenden Verhandlung 2009 kam ein Urteil über vier Monate Haft auf drei Jahre Bewährung plus Geldstrafe heraus.
Am 28 Mai 2006 gab es einen weiteren fatalen Zwischenfall: Bei einer Auseinandersetzung mit 13 Beteiligten wurde Mach One durch einen Messerstich in die Lunge schwer verletzt (2) und verbrachte eine Woche im Krankenhaus, bevor er am 6.6.06 seine Freundin Juscha heiratete, die in allen Jahren hinter Mach One stand und in vielen Situationen Unterstützung gab: „Wahrscheinlich hätte ich die Zeit bis zur Verhandlung in München in U-Haft gesessen. Juscha hat meine Kaution organisiert. Meine Mutter wollte da erst gar nicht mitmachen. Sie meinte, wenn sie mir immer hilft, lern ich es nie... Was für`n beschissener Zeitpunkt für so`ne pädagogische Neuausrichtung.“
Einen Monat nach dieser Verhandlung wurde Mach One mit 1,26 Promille Alkohol im Blut mit einem Motorroller auf einer teilweise gesperrten Landstraße von der Polizei angehalten, als er im Morgengrauen Schlangenlinien fahrend Zigaretten holen wollte. Der Führerschein war sofort weg, das Hauptproblem ist die Bewährung: „Mein Anwalt hat mir klar gemacht, dass die Chancen nicht in den Knast zu gehen, sehr gering sind. Ich muss auf alle Fälle damit rechnen – wahrscheinlich jedoch ein Jahr. Ich habe aufgehört zu trinken und gehe einmal in der Woche zu einem Gespräch zum Blauen Kreuz. Das mache ich in erste Linie für mich selbst, will aber auch dem Richter zeigen, dass sich etwas geändert hat. Ich erhoffe mir aber dadurch nicht den krassen Straferlass.“ Aus eigener Erfahrung weiß Mach, dass die angestrebte Trockenheit nicht so einfach durchzuhalten ist: „Ich habe vor zwei Jahren das erste mal versucht mit dem Trinken aufzuhören. Ich habe das damals vielleicht ein halbes Jahr durchgehalten. Aber irgendwann kam der Punkt, an dem ich mich hinreißen ließ. Ich dachte: Okay, nur heute – einmal. Zwei Wochen später war es dann wieder soweit. Die Abstände wurden immer kürzer und dann war es wieder an jedem Tag.“
Stillstand im Moment
Mit der drohenden Option ins Gefängnis zu gehen, rückt auch das angestrebte Ziel „neues Album“ und auf Tour zu gehen in weite Ferne: „Selbst wenn ich tagsüber draußen bin und an einem Album arbeiten kann, ist das alles Scheiße, weil ich nicht zu dem Zeitpunkt arbeiten kann, wenn das die Kreativität verlangt.“ Das Konzept einer Trilogie bleibt weiter bestehen: „Ursprünglich sollte das zweite Album düster und persönlicher werden. Das Album „Freakshow“ nimmt mehr Einfluss als ich ursprünglich geplant hatte. Dieser Stil wird präsenter sein als geplant. Das macht einfach zu viel Spaß. Obwohl das Fun ist, transportiert es ernste Themen. Die aktuellen Ereignisse ändern das Gesamtkonzept aber nicht, da es mit dem totalen Irrsinn beginnt und sich langsam rausarbeitet. Es sollte einen selbsttherapeutischen Nutzen haben.“
Auf den aktuellen Stand des neuen Albums angesprochen, weicht Mach allerdings aus: „Ich mach gerade viel, aber nichts ist fest. Ich feiere die Sachen, die ich momentan produziere. Da entsteht etwas und das Bild wird immer klarer. Aber es kann sich jederzeit alles ändern. Ich will am Ende mit dem Album glücklich sein. Deshalb weiß ich nicht, wann es genau rauskommen wird. Ich setzte auf dieses Album alles. Wenn es keinen deutlichen Fortschritt für mich mit diesem Album gibt, werden die Prioritäten anders gesetzt. Ich werde bestimmt noch Tracks machen, aber dann ist Musik nicht mehr das Hauptziel.“
Dieser Fortschritt muss sich nicht zwangsläufig in kommerziellen Erfolg widerspiegeln: „Nach dem nächsten Album will ich spüren, dass ich Musiker bin. Leute die meine Sachen kennen, stellen mich auf eine Stufe mit jedem anderen. Davon will ich nach dem nächsten Album etwas merken.“ Rückblickend auf die bisherigen Produktionen und Veröffentlichungen stellt er fest, dass die Kunstfigur „Mach One“ zu wenig ausgereift ist: „Die Optik spielt eine große Rolle. Wenn man professionell auftritt, wird das als Kunst erkannt. Dieses Mal muss einfach alles stimmen: Die Musik, der Look, die Videos und die Bühnenpräsenz. Wenn es dieses Mal nicht funktioniert, will ich sagen können, ich habe alles gegeben. Das ist das entscheidende Album.“ Auf die Möglichkeit des Misserfolges angesprochen, bringt Mach andere Talente wie das Zeichnen ins Spiel: „Ich habe es tausende Male von Leute gehört, dass ich tätowieren sollte. Und deshalb will ich das jetzt angehen. Die andere Sache sind Comics – da sind schon wieder Sachen geplant.“ Aber auch die Fähigkeit für andere Künstler Musik zu produzieren, diente bisher oft als Rettungsanker: „Jedes Mal wenn ich richtig in der Scheiße saß, kam die GEMA-Kohle. Das waren zwar keine Unsummen, aber man freut sich, wenn aus dem Nichts 800 Euro da sind – manchmal war es auch mehr.“
Mit verschiedenen Aufträgen konnte Mach in den letzten Jahren oft seinen Kühlschrank füllen, wenn die musikalische Linie nicht genug Geld einbrachte. So gestaltet er für die Limited Edition vom K.I.Z. Album „Sexismus gegen Rechts“ eine mehrseitiges Comic. „Der Auftrag ist ungefähr ein Jahr vor Erscheinen des Albums rausgegangen. Die Grundstory war völlig anders, ich hatte die ersten Seiten schon fertig und plötzlich hieß es, wir müssen das völlig anders gestalten und alles was ich fertig hatte, war plötzlich hinfällig. Nach einer weiteren Sitzung hatten wir vier Seiten fertig, dann waren die auf Tour und wir kamen einfach nicht zum Ende“. Als nach vier Monaten Arbeit die Hälfte fertig war, meldete sich Universal und wollte das fertige Comic innerhalb einer Woche für die Veröffentlichung zugesendet bekommen. Mit der Aussicht den Vorschuss zurück zu zahlen, konnte das Comic jedoch unter Dauerstress innerhalb 14 Tagen fertiggestellt werden. Wobei die Komplexität der Zeichnungen und Colorierung merklich abnehmen. Nebenbei zeigt mir Mach am Comic den damaligen Stand, welcher weit vor der Mitte des Heftes liegt: „Ich habe einfach behauptet, es wäre die Hälfte.“ Das beweist, dass Mach One unter Druck unmöglich scheinende Dinge schaffen kann, weil die Ansprüche an sich selbst zu diesem Zeitpunkt nebensächlich werden.
Auf diesen Erkenntnisstand verabschiedete mich ein nachdenklicher Mach One Anfang November 2009 in seiner Wohnung in Kreuzberg, nachdem er mir einige Songs des neuen Albums vorstellte. Diese befinden sich in verschiedenen Entwicklungsphasen, lassen jedoch selbst im frühen Stadium das Potenzial erkennen.
Eine neue Chance
Die Verhandlung wegen des Fahrens unter Alkohol fand am 12. Januar 2010 statt. „Sechs Monate Haft auf drei Jahre Bewährung (mit Bewährungshelfer) und 500 Euro an eine Suchtberatungsstelle in Neuruppin.“ lautet das für Mach unerwartet milde Urteil. „Auf jeden Fall meinten Staatsanwältin und Richter, dass es eigentlich nicht mehr geht mit der Bewährung. Weil ich mich aber glaubwürdig und gut präsentiert habe und mir soviel zu Gute gehalten werden konnte, haben sie mir nochmal diese Chance gegeben. Zum Zeitpunkt der Verhandlung war ich bereits über 3 Monate komplett sauber, laut Bluttest hervorragende Leberwerte und war, laut Brief vom blauen Kreuz, bereits über drei Monate rückfallfrei. Außerdem hatte ich eine Top Beurteilung vom Gerichtshelfer, der sich sehr stark für ein weiteres Mal Bewährung eingesetzt hat. Erstaunlicher Weise wurde mir auch zu Gute gehalten, dass ich zum Tatzeitpunkt noch die Überlegung angestellt habe, dass die Landstraße Richtung Tankstelle streckenweise gesperrt und somit eigentlich nicht befahren war.“
Alle Wege stehen somit wieder offen. Es bleibt abzuwarten, welche Mach One dieses Mal wählt. Die Ziele neben dem zweites Album lauten derzeit: „Mein Leben in den Griff zu kriegen. Es gibt verschiedene Dinge, die ich noch besser kann als Musik machen. Da würde ich jetzt echt gern einen Schritt nach vorne gehen. Eine richtige Mappe mit meinen besten Arbeiten zusammenstellen und diese präsentieren. Ich brauch jetzt ein Standbein, das nicht kippelt. Ansonsten will ich mindestens zwei Bücher schreiben und nochmal ein richtiges Comic mit einer eigenen Geschichte herausbringen. Außerdem werde ich filmtechnisch früher oder später auch angreifen. Und professionell tätowieren will ich natürlich lernen.“
- Die Lätzen (Feature, 2003)
- http://www.tagesspiegel.de/berlin/schlaegerei-zwischen-sprayern/716228.html












