Review: Gunjah Deluxe - Freakshow
von Cracc
Gunjah Deluxe* kam 2002 nach Berlin und erarbeitete sich durch diverse musikalische Aktivitäten einen Namen. Mit „Hope - Time Fi Gunjah“ veröffentlichte er 2004 seine erste Single. Das Album „Freakshow“ ist bereits seit Mai 2006 im Laden zu haben:

Als eine Mischung aus Reggae, Dancehall, Loverstunes und Limbopo wird das Album beschrieben - hauptsächlich wird aber Dancehallmusik zelebriert. Auf den 16 Tracks umfassenden Werk hat sich Gunjah Deluxe* zwei mal weibliche Unterstützung geholt: Ann Shakes und Liiza. Diese lockern das Album zur richtigen Zeit auf, nämlich als das Album in der Mitte völlig langweilig zu werden droht. Obwohl Gunjah Deluxe* eine vielzahl Styles und Stimmen besitzt, klingt die Darbietung auf einigen Songs gelangweilt bzw. können die Beats keine Höchstleistung aus ihm herauskitzeln. In einer entspannten Umgebung kann das Album aber durchaus die passende Untermalung sein. Anspieltips: „Grown up“, „Suck it to me“, „Song for the one“ und der Titeltrack „Freakshow“.
